Gottesdienste

Hier finden Sie eine Übersicht aller Gottes-
dienste unserer Gemeinde!

Fragen & Antworten

Welche Pfarrerin, welcher Pfarrer ist für mich zuständig?
Was tun, wenn ich ein Kind taufen lassen will?
Was tun, wenn wir heiraten möchten?
Ich möchte (wieder) in die Kirche eintreten!
Ich möchte eine Räumlichkeit mieten!
Ich möchte die Arbeit der Kirchengemeinde mit einer Spende unterstützen!

Kindergärten

Hier geht es weiter zu den Kindergärten der Stadtkirchengemeinde Hagen

Ansprechpartner

Hier finden Sie alle Ansprechpartner der Stadtkirchengemeinde Hagen.

Gemeindebrief Archiv

Hier finden Sie unsere Gemeinde­briefe im PDF-Format.

Links

Viele weitere informative Internetseiten für jedes Alter.

Termine

Alle Termine 2010 auf einen Blick...


Unsere neuen Angebote sind da!!!


Gruppen

Kinder- und Jugendgruppen

Termine der Kinder- und Jugendgruppe

Gemeindegruppen

Feste Termine der Gemeindegruppen

Wir über uns

We have a dream ...


Eine Kirche für Kinder und Jugendliche gestalten. Das ist unser Ziel und unser Traum den alle Mitarbeitenden von City Kids träumen. In Zusammenarbeit mit dem CVJM Hagen und der Evangelischen Jugend Hagen versuchen wir diesen Traum zu verwirklichen.
Wir haben uns viele Gedanken gemacht, wie eine Jugendkirche aussehen könnte. In der Folge haben wir, unter der Einbeziehung von Jugendlichen, ein Konzept entwickelt, welches wir an der Yorckstraße jetzt nach und nach versuchen umzusetzen. Folgende Punkte waren uns dabei besonders wichtig.

Für unsere Kinder und Jugendkirche verfolgen wir folgende Ziele:
  • Junge Erwachsene und Kinder sollen positive Erfahrungen mit Kirche, Glauben und Spiritualität machen können.
  • Jugendkirche soll sich als Kirche und Gemeinde in der Lebenswelt junger Menschen verstehen. Sie richtet sich speziell an Kinder und Jugendliche.
  • Junge Menschen sollen lernen Verantwortung zu übernehmen, indem ihnen eine Mitverantwortung bei der Planung und Realisierung einer Jugendkirche übertragen wird.
  • Jugendliche werden mit Formen des Glaubens vertraut, ohne von für sie unverständlichen traditionellen Formen, Riten und Dogmen abgeschreckt zu werden.
  • Religiöse wie auch kulturelle Events werden so organisiert, geplant, kommuniziert und durchgeführt, dass möglichst viele junge Erwachsene erreicht und angesprochen werden. Die Quantität darf jedoch nicht auf Kosten der Qualität gehen.
  • Das Team hat Freiraum zum Experimentieren und soll Offenheit für eine Vielfalt von Angeboten mitbringen.
  • Die Jugendkirche ist offen für interkonfessionelle und interreligiöse Zusammenarbeit.
  • Die Jugendkirche hat eine starke und positive öffentliche Medienpräsenz.
  • Das Team dokumentiert die Arbeit regelmäßig (Jahresberichte).
  • Die Zusammenarbeit und Vernetzung mit anderen kirchlichen Projekten und Stellen in der Jugendarbeit.
  • Jugendliche sollen in ihrem Bestreben eigene Entwürfe des Glaubens und ihres Religionsverständnisse entwickeln und eigene theologische Standpunkte formulieren, dabei ernst genommen und partnerschaftlich begleitet werden.
    Es soll ein geistiges Zentrum und ein Beheimatungsort für Kinder und Jugendliche entstehen, welches die Jungendlichen in Zusammenarbeit mit dem Leitungsteam gestalten. Hier ereignet sich Glauben, der sich in jugendgemäßer Form ausdrücken und äußern darf.
Wir versuchen folgende Arbeitsfelder zu entwickeln und vorzuhalten:
  • Jugendseelsorge: Die Jugendkirche bietet einen Ort der Seelsorge, der Beratung und des Gesprächs. Geschulte Mitarbeiter sind für seelsorgerische Fragen ansprechbar.
  • Soziale Beratung: Im Netzwerk mit anderen sozialen Einrichtungen.
  • "Junge Veranstaltungskirche": Veranstaltungsort für gemeindliche und kreiskirchliche Jugendevents. Übergemeindliche Jugendevents wie z.B. Jesus House sollte in die Jugendkirche geholt werden. Der Gottesdienstsaal sollte zu einem Veranstaltungssaal mit Eventcharakter umgebaut werden. Hierzu eine gute technische Ausstattung notwendig (in Zusammenarbeit mit dem Jugendpfarramt).
  • Gewinnung ehrenamtlicher Mitarbeiter: Ehrenamtliche Mitarbeiter werden am Besten aus dem Konfirmandenunterricht oder auf Ferienfreizeiten gewonnen.
  • Regelmäßige Gruppen für Kinder und Jugendliche: Für Kinder und Jugendliche aus der Gemeinde sollte eine Palette an regelmäßigen Gruppen angeboten werden. Neue Gottesdienstformen: Es sollen neue Gottesdienstformen für Kinder und Jugendliche aber auch junge Erwachsene unter Beteiligung der jeweiligen Gruppe entwickelt, geplant und durchgeführt werden.
  • Kooperation mit Schulen: Mit den umliegenden Schulen sollen Kooperationsmöglichkeiten erörtert werden.
<< zurück